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    Arztpraxen: Vor der Digitalisierung müssen Ärzte Effizienz als sinnvolles Arbeitsprinzip akzeptieren

    Das Verständnis der Bedeutung von Effizienz für die medizinische Arbeit ist eine zentrale Grundlage für die Akzeptanz und Nutzung digitaler Lösungen. Doch hieran mangelt es.

    Wenn die Nutzen-Darstellung zur Barriere wird
    Vorträge, Fachartikel und Werbeprospekte über und für digitale Lösungen im Gesundheitswesen und speziell in Arztpraxen referieren bei der Nutzen-Darstellung stets auf die hierdurch erzielbare Effizienz. Dieser Zusammenhang ist in seinem Aussagewert so richtig wie gleichzeitig kommunikationstechnisch – wenn die Zielgruppe niedergelassene Ärzte sind – falsch. Denn Effizienz ist für Ärzte keine Orientierungsgröße, sondern – wie es Gruppendiskussionen immer wieder zeigen – ein im Kern negativ belasteter Begriff, der ihnen – so die Meinung – die situativ-patientenorientierte Handlungsfreiheit nimmt. Dass beides – eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und effiziente Arbeit – einander bedingen, erkennen die wenigsten.

    Was bedeutet Effizienz im Praxisalltag? Beispiel „Befundberichte“
    Ein niedergelassener Spezialist arbeitet z. B. effizient, wenn er seine Befundberichte nicht zwischendurch, sondern möglichst in einem Arbeitsblock nacheinander erstellt. Hierdurch spart er – so das Resultat aus Arbeitsanalysen – etwa die Hälfte der Zeit gegenüber einem Wechsel aus Unterbrechung und Neubeginn. Hinzu kommt, dass bei einer aktionistischen Arbeitsweise die Vorbereitung und Konzentration auf die folgenden Patientenkontakte geringer ausfällt und diese dadurch länger dauern, eine zweite Zeitverschwendung.

    Beispiel „Patientenaufklärung zu Medikamenten“

    Weiterlesen: http://ow.ly/ESIm30h5I95

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