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    Private Krankenversicherung - Kostenfalle oder gute Absicherung?

    Bei privaten Krankenversicherungen erschließt sich für jeden Versicherungsnehmer die Frage: Inwieweit steht der Leistungsumfang im Verhältnis zur immer teurer werdenden Versicherung? Denn Fakt ist bei den Privaten, dass wer älter ist oder wird, automatisch auch mehr zur Kasse gebeten wird. Und zwar tüchtig. Mit zunehmenden Alter und der Verschlechterung des Gesundheitszustandes erhöht sich die Versicherungssumme. Ob dieser Vorgang nun berechtigt ist, oder nicht. Zahlen muss schließlich am Ende jeder, der sich auf eine private Krankenversicherung einlassen muss. Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass wer immer häufiger erkrankt, auch mehr zahlen muss und wer die Kasse nicht zur Kasse bitten muss, zahlt nicht mehr. Aber wofür genau steht die private Krankenversicherung schließlich und mit welchen Leistungen sollte und muss man rechnen und welche sind völlig überflüssig berechnet?

    Versicherte werden im Vorfeld zur Kasse gebeten

    Was schließlich jeder Versicherte einer privaten Krankenversicherung wissen muss, ist die Tatsache, dass er egal wofür er die Kasse in Anspruch nimmt, zunächst in Vorkasse treten muss. Die Begleichung der Rechnungen für das ein oder andere Medikament sind noch stemmbar und eigentlich jederzeit bezahlbar. Schwierig und brenzlig wird es, wenn es sich um hohe kosten für ärztliche Behandlungen beispielsweise handelt. Zwar rechnen die Ärzte mit den jeweiligen Kassen anhand eines Abrechnungsverfahrens ab, doch Leistungen, wie etwa Massagen, Akupunkturen und sonstigen Leistungen aus der Homöopathie werden erst einmal vom Patienten, in diesem Fall also vom Versicherungsnehmer, selbst getragen. Erst im Nachgang kann dieser dann diese Rechnungen seiner Versicherung zusenden und die Kosten einfordern. Dramatisch wird es, wenn die Haushaltskasse leer ist und ungeahnt hohe Rechnungen für diverse Privatbehandlungen ins Haus flattern. Hier sind kleine Finanzspritzen nicht selten die einzige Rettung in der Not. Auf https://eilkredit24.net/ beispielsweise befindet sich ein solches Kreditmodell, bei dem innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes von der Antragstellung des Kredites, bis hin zur Bewilligung und Auszahlung nur wenige Stunden vergehen können.

    Kostenfalle Nummer 1: Das Altern

    Für Menschen älteren Semesters kann die private Krankenversicherung richtig teuer werden. So kann beispielsweise ein Rentner bei privater Absicherung mit einem monatlichen Kostenumfang von bis zu 1000 Euro rechnen. So kann die private Krankenversicherung tatsächlich für viele Menschen mit zunehmendem Altern eine Kostenfalle werden und den finanziellen Ruin bedeuten. Vom Eintritt eines 35-Jährigen, der der jeweiligen Kasse bis zum Alter von etwa 67 Jahren treu bleibt, kann eine Verdreifachung des Beitrages entwickeln. Und das einzig und allein deshalb, weil er älter wird und weil prognostisch damit gerechnet wird, dass er gesundheitlich abbaut. Selbst wenn der Versicherungsnehmer bis dato die Kasse nur wenig, bis gar nicht für schwerwiegende Krankheitsfälle, die mit hohen Kosten einhergingen, in Anspruch nahm. Das interessiert die Privaten Kassen recht wenig. Die Kalkulationen der Beitragssätze richtet sich nach dem Alter der Versicherungsnehmer, ob sie nun dauerhaft krank sind, oder nicht. Bei dem hohen Kostenaufwand würde das für Versicherungsnehmer, wie Angestellte oder auch Selbstständige bedeuten, dass sie schon zu Beginn des Eintritts in die Kasse sparen müssen. Und zwar nicht wenig, zumindest muss es eine sechsstellige Summe sein, die als Deckung ausreichen soll.

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